Micron Document
____ _ _ _ _
| _ \ ___ | |_ (_) _ __ ___ __| | (_) __ _
| |_) | / _ \ | __| | | | '_ \ / _ \ / _| | | | / _ |
| _ < | __/ | |_ | | | |_) | | __/ | (_| | | | | (_| |
|_| \_\ \___| \__| |_| | .__/ \___| \__,_| |_| \__,_|
|_|


The NomadNet German Wikipedia | Archives | Info
- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b

🔍 Search

¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯

Orsini
──────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────
top
Die Orsini sind eine weit verzweigte römische Adelsfamilie, die ursprünglich unter dem Namen Bobonen bekannt war und zwischen 1100 und 1900 maßgeblichen Anteil an der italienischen Geschichte hatte. Aus der Familie Orsini kamen drei Päpste, 24 Kardinäle und zahlreiche andere hohe kirchliche Würdenträger sowie weltliche Fürsten. Die Familie existiert bis heute und zählt zum europäischen Hochadel.

Contents

Wappen

──────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────

Wappen

Die Blasonierung des Stammwappens lautet: „Fünfmal von Silber und Rot schräg geteilt, belegt mit einem erhöhten, ans Schildhaupt, darin eine goldbebutzte, grünbespitzte rote Rose, anstoßenden, goldenen Balken, darin eine blaue Schlange. – Auf dem silbernen, silber-rot bewulsteten Topfhelm mit rot-silbernen Decken ein wachsender rotgezungter, goldbewehrter, schwarzer Bär, in der erhobenen rechten Tatze die genannte Rose, grün gestielt mit zwei Blättern.“ – Wappenspruch: Senza rimproveri ‚Ohne Vorhaltungen‘

Geschichte

Die Bobonen werden erstmals mit Romano Bobone erwähnt, der 928 unter Papst Leo VI. Kardinal wurde. Nach dem Jahr 1000 werden sie häufiger erwähnt als bedeutende Grundbesitzer in Rom und der Sabina; sie stellten einflussreiche Männer im stadtrömischen Senat und in der Kurie. Ein Ursus (italienisch Orso di Bobone ‚der Bär‘) wird im späten 12. Jahrhundert erwähnt; seine Nachfahren nannten sich im 13. Jahrhundert filii Ursi ‚Söhne des Ursus‘ und erst im 14. Jahrhundert wurde der Familienname Orsini oder auch Orsini-Bobone gebräuchlich. Sie gehörten zu den bedeutendsten römischen Geschlechtern des päpstlichen Adels.

Seit dem Pontifikat des Hyacinto Bobo als Coelestin III. (1191–1198) kämpfte die Familie der Bobonen als Vertreter der Guelfenpartei lange Zeit erbittert mit den ghibellinischen Colonna um die herrschende Stellung in Rom. Coelestin III. betrieb Nepotismus, er ernannte zwei Neffen zu Kardinälen und gewährte seinem Vetter Giangaetano (Johannes Gaitanus) den Erwerb der päpstlichen Lehen Vicovaro, Licenza, Roccagiovine und Nettuno. Dessen Sohn Napoleone dei Ursi erwarb 1246 ein Areal auf einem Hügel gegenüber der Engelsburg, dem Monte Giordano, und legte einen Burgpalast an (im 19. Jahrhundert vom Palazzo Taverna überbaut). Sein Bruder Matteo Rosso Orsini (1178–1246) erwarb große Besitzungen zwischen Rom und Siena, die den Kern der Familienbesitzungen von Mugnano, Bracciano und Monterotondo bildeten. Er ließ in seinem Amt als Senator Roms 1241 nach dem Tod von Papst Gregor IX. die Kardinäle zur Wahl des Nachfolgers im Septasolium einschließen, so dass diese Wahl zum ersten Konklave bei einer Papstwahl wurde. Im stadtrömischen Bezirk des Campo Marzio wohnten die Orsini in zahlreichen, auf antiken Monumenten aufgetürmten Palästen.

Im 12./13. Jahrhundert standen die Orsini dem Franziskanerorden nahe. Matteo Rosso Orsini war mit Franz von Assisi befreundet und wurde franziskanischer Tertiar. Sein Sohn Giovanni Gaetano Orsini war als Kardinal 1263 bis zu seiner Wahl zum Papst 1275 Protektor des Franziskanerordens, als Nikolaus III. gab er eine Auslegung der franziskanischen Armutsregel usus pauper, die umstritten war. Ein Neffe des Matteo Rosso Orsini, Kardinal Matteo Rubeo Orsini, war ebenfalls Protektor der Franziskaner.

Im Gefolge des Vierten Kreuzzugs erlangten Mitglieder der Familie auch Besitzungen in Griechenland. Sie gründeten mit Hilfe der Venezianer die Pfalzgrafschaft von Kefalonia. 1318 konnte Nicola Orsini die Herrschaft über das freilich schon sehr verkleinerte Despotat Epirus erlangen.

Vom zweiten Sohn des Matteo Rosso II. Orsini († nach 1282), Napoleone, Herr von Pitigliano, stammten alle späteren Hauptlinien dieser Familie ab. Ein Giovanni Orsini war mit Sciarra Colonna nach Cola di Rienzos Sturz Senator von Rom; dessen vierter Sohn, Francesco Orsini, war seit 1417 Graf und seit 1436 Herzog von Gravina, einem Lehen, das er von der Familie Gravina geerbt hatte; seither führen die Orsini diesen Titel.

Von 1500 bis 1958 teilten die Orsini mit den Colonna die Würde eines Assistierenden Fürsten des päpstlichen Stuhles (principe assistente al soglio pontificio), die seit 1735 erblich war. Im 16. Jahrhundert schlossen sie einige Ehebündnisse mit der Familie Papst Pauls III., den Farnese.

Die Linie der Herren von Bracciano erhielt 1560 in der Person von Paolo Giordano I. den päpstlichen Herzogstitel und endete mit Flavio Orsini, dem fünften Herzog, der zugleich Fürst von Nerola, Herzog von San Gemini, Marchese von Anguillara und Grande von Spanien erster Klasse sowie Reichsfürst war, im April 1698. Dieser war zuvor schon gezwungen gewesen, die wichtigsten seiner Besitzungen wegen seiner exorbitanten Schulden zu verkaufen.

Die Orsini wurden 1625 mit Paolo Giordano II. von Bracciano Reichsfürsten mit dem Anredetitel Illustrissimus und dem Münzrecht. Nach dem Aussterben dieser Linie wurde Ferdinando Bernaldo Filippo, 14. Herzog von Gravina, 5. Fürst von Solofra und 2. Fürst von Vallata, im Jahre 1724 von Kaiser Karl VI. zum Reichsfürsten mit dem Anredetitel Celsissimus ernannt.

Seit 1854 führte der Erstgeborene der Linie Gravina den Titel eines Principe romano mit dem ererbten Vorrecht, als „Weltlicher Thronassistent“ in der Papstmesse zu assistieren.

Päpste

Drei Päpste stammten aus der Familie Orsini:

Coelestin III. (* etwa 1106 als Giacinto Bobone, Jacinto Bobo oder Hyacinto Bobo; † 1198), von 1191 bis 1198 Papst
Nikolaus III. (geboren als Giovanni Gaetano Orsini; * zwischen 1210 und 1220; † 1280), von 1277 bis 1280 Papst
Benedikt XIII. (Geburtsname Pietro Francesco Orsini; * 1649; † 1730), von 1724 bis 1730 Papst. Er war zuvor im weltlichen Leben bis zu seinem Verzicht 1668 12. Herzog von Gravina und 3. Fürst von Solofra und Galluccio.

Außerdem stammten aus der Familie 24 Kardinäle und einige Heilige.


Hauptartikel

:

Nepotismus am Heiligen Stuhl

Die Orsini gehören – neben ihren historischen Rivalen aus dem Hause Colonna sowie den Familien Aldobrandini, Borghese, Barberini, Caetani, Chigi, Doria, Lante della Rovere, Massimo, Odescalchi, Pallavicini, Riario Sforza, Ruspoli und Torlonia – bis heute zu den bekanntesten noch existierenden Fürstenhäusern des stadtrömischen Hochadels.

Pfalzgrafen von Kephalonia und Despoten von Epirus

Maio II. Pfalzgraf von Kefalonia 1238–1259
Ricardo Pfalzgraf von Kephalonia 1259–1304, Graf von Gravina 1284–1291
Giovanni I. Pfalzgraf von Kephalonia 1304–1317
Nikola Pfalzgraf von Kefalonia 1317–1323, Despot von Epirus 1318–1323
Giovanni II. Pfalzgraf von Kefalonia 1323–1325, Despot von Epirus 1323–1335
Nikephoros II. Despot von Epirus 1335–1359

Fürsten von Tarent

Die Könige von Neapel machten Mitglieder der Familie Orsini del Balzo zeitweise zu Fürsten von Tarent:

• 1393 Raimondo Orsini del Balzo († 1406), genannt Raimondello
• 1420 Giovanni Antonio Orsini del Balzo (auch Giannantonio, 1386 oder 1393–1463)

Stammbaum der Herzöge von Gravina

Nach Genealogische Tabellencite-ref-1[1] und Genealogia della dinastia Orsini, dalle origini ad oggicite-ref-2[2]; die Schreibung der Namen erfolgt weitgehend in der italienischen Variante.

Der Stammbaum ist nicht vollständig, sondern konzentriert sich auf die Träger des Titels. Es sind daher nicht alle Nachkommen aufgezeichnet.

Herzöge von Bracciano

Paolo Giordano I. Orsini (1541–1585), 1560 1. Herzog von Bracciano
Virginio Orsini (1572–1615), dessen Sohn, 2. Herzog von Bracciano, Ritter des Ordens vom Goldenen Vlies
• Paolo Giordano II. Orsini († 1656), dessen Sohn, Herzog von Bracciano, 1629 Reichsfürst
• Ferdinand IV. Orsini, dessen Bruder, Herzog von Bracciano
• Flavio Orsini († 1698), dessen Sohn, Herzog von Bracciano; ⚭ Marie-Anne de La Trémoille

Die Linie erlosch mit seinem Tod.

Sonstige Familienmitglieder

In chronologischer Reihenfolge:

Giordano Orsini († 1165), Kardinal
Matteo Rosso Orsini († 1246), römischer Senator
Latino Malabranca Orsini († 1294), römischer Adliger, italienischer Kardinal und Neffe von Papst Nikolaus III.
Matteo Rubeo Orsini († 1305), Kardinal der Römischen Kirche
Francesco Napoleone Orsini († 1312), Kardinal der Römischen Kirche
• Giovanni Gaetano Orsini (Kardinal 1316) († 1335 oder 1339)
Matteo Orsini († 1340), Kardinal der Römischen Kirche
Napoleone Orsini (1263–1342), Kardinal der Römischen Kirche
Giacomo Orsini († 1379), Kardinal der Römischen Kirche
Poncello Orsini († 1395), Bischof von Aversa und Kardinal
Tommaso Orsini († 1390), Kardinal der Römischen Kirche
• Giordano Orsini der Jüngere (1360/1370–1438), Erzbischof von Neapel und Kardinal
Latino Orsini (1411–1477), Kardinal der Römischen Kirche
• Giordano Orsini (Condottiere) († 1484)
Clarice Orsini (1453–1488), seit 1468 Gattin von Lorenzo il Magnifico
Alfonsina Orsini (1472–1520), seit 1487 Gattin von Piero di Lorenzo de’ Medici
Franciotto Orsini (1473–1534), Kardinal der Römischen Kirche
Camillo Orsini (1492–1559), Marchese di Lamentana (della Mentana), Condottiere, auch Generalkapitän der Römischen Kirche aus dem Hause der Herzöge von Gravina
Gerolama Orsini (um 1503–1570)
Vicino Orsini (1523–1585), Offizier, Politiker, Philosoph, Mäzen, Schöpfer des Sacro Bosco in Bomarzo
• Giordano Orsini di Monterotondo (1525–1564), italienischer Condottiere
Flavio Orsini (1532–1581), Kardinal der Römischen Kirche aus dem Hause der Herzöge von Gravina
Alessandro Orsini (1592–1626), Kardinal der Römischen Kirche aus dem Hause der Herzöge von Bracciano
Maria Felicia Orsini (1600–1666), Herzogin von Montmorency
Virginio Orsini (Kardinal) (1615–1676), Kardinal der Römischen Kirche
• Domenico Orsini d’Aragona (1719–1789), Kardinal der Römischen Kirche

Literatur

• Johann Hübner: Genealogische Tabellen: Nebst denen darzu gehörigen Genealogischen Fragen, Zur Erläuterung der politischen Historie, Vierter Theil. Gleditschen, Leipzig 1733, S. 1111 (Vorschau in der Google-Buchsuche).
Raffaello Morghen: Orsini. In: Enciclopedia Italiana. Band 25. Rom 1935 (treccani.it).
Johann Peter Kirsch: Orsini. In: Catholic Encyclopedia, Band 11, Robert Appleton Company, New York 1911.
• Gustavo Brigante Colonna: Gli Orsini. Mailand 1955.
• Michael Packe: Orsini. Boston 1957.
• Giuseppe Marchetti-Longhi: I Boveschi e gli Orsini. Rom 1960.
• Vincenzo Celletti: Gli Orsini di Bracciano. Rom 1963.
• Anna Cavallaro u. a. (Hrsg.): Bracciano e gli Orsini nel ’400. Rom 1981.
• Horst Bredekamp: Vicino Orsini und der heilige Wald von Bomarzo. Worms 1985, ISBN 3-88462-026-6.
• Marco Venditelli: Orsini. In: Volker Reinhardt (Hrsg.): Die großen Familien Italiens (= Kröners Taschenausgabe. Band 485). Kröner, Stuttgart 1992, ISBN 3-520-48501-X, S. 389–401.
• Franca Allegrezza: Organizzazione del potere e dinamiche familiari. Gli Orsini dal Duecento agli inizi del Quattrocento. Rom 1998.
• Benedetto Vetere: Giovanni Antonio Orsini del Balzo. Il principe e la corte alla vigilia della „congiura“ (1463); il Registro 244 della Camera della Sommaria. Rom 2011, ISBN 978-88-89190-83-8.
• Orietta Filippini: Benedetto XIII (1724–1730). Un papa del settecento seconco il giudizio dei contemporanei. Stuttgart 2012, ISBN 978-3-7772-1211-1.
• Barbara Furlotti: A Renaissance Baron and His Possessions. Paolo Giordano I Orsini, Duke of Bracciano (1541–1585). Turnhout 2012, ISBN 978-2-503-53474-9.
• Luciana Petracca, Benedetto Vetere (Hrsg.): Un principato territoriale nel regno di Napoli? Gli Orsini del Balzo principi di Taranto (1399–1463). Rom 2013, ISBN 978-88-98079-03-2.
• Pierre de Filippis: Bomarzo. Il sacro bosco. Paris 2014, ISBN 978-2-84138-704-5.

Weblinks

Commons

: Orsini

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

• Davide Shamà: Genealogie der Orsini. In: solofrastorica.it (italienisch)
I Duchi di Gravina. Biografien der Herzöge von Gravina. In: orsini-gotha.com. Archiviert vom Original am 7. April 2011; abgerufen am 23. April 2021 (italienisch, teilweise französisch; unter Verwendung von: Litta Pompeo: Famiglie Celebri Italiane. Mailänder Ausgabe. Paolo Emilio Giusti; G. Ferrario, Milano 1819–1873, 11 Vol., OCLC 1075073527).
• Libro d’Oro della Nobilità Mediterranea. In: genmarenostrum.com (italienisch; Stammliste)

Einzelnachweise

cite-note-11. Johann Hübner: Genealogische Tabellen: Nebst denen darzu gehörigen Genealogischen Fragen, Zur Erläuterung der politischen Historie, Vierter Theil. Gleditschen, Leipzig 1733, S. 1111 (Vorschau in der Google-Buchsuche – in Fraktur).
cite-note-22. Genealogia della dinastia Orsini, dalle origini ad oggi. In: solofrastorica.it. Abgerufen am 15. März 2017 (italienisch).
cite-note-31. elena45: Il principe Orsini si candida a Sindaco di Roma. Maria Antonietta. Il forum ufficiale. I prinicipi romani. S. 3. In: ladyreading.forumfree.it, 10. Februar 2013, abgerufen am 23. April 2021 (italienisch).